Unter dem Mot­to „Hoch und rund und zick und zack“ fan­den Pro­jekt­wo­chen in den Oster- und Som­mer­fe­ri­en im Muse­um Lud­wig statt.

Die teilnehmenden Kinder mit unterschiedlichem Sprachverständnis und ‑vermögen hatten durch die Arbeit mit dem eigenen Körper, anknüpfend an die Performancekunst, die Möglichkeit, Räume – wie das Museum – multisensorisch zu erfahren.

Es wur­de sich ver­klei­det, getanzt und eige­ne Kör­per­kom­po­si­tio­nen ent­wi­ckelt – alles ohne die Not­wen­dig­keit ver­ba­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on, aber als alter­na­ti­ver Zugang mit­ein­an­der in Aus­tausch zu gehen und über glo­ba­les Wir­ken, Macht­struk­tu­ren, Rech­te und Demo­kra­tie nach­zu­den­ken.

Die Basis des Workshops bildete der von Kindern kuratierte und von der MoBeyer Stiftung für Kölner Kinder in Not geförderte Spieleparcours im Rahmen der Ausstellung „Children´s Games“ von Francis Alÿs.

Beglei­tet wur­de der Work­shop von der Tän­ze­rin Dul­ce Jimè­nez, die beim Thea­ter Süd für Cho­reo­gra­fie und Kör­per­ar­beit ver­ant­wort­lich ist.

Bilder sagen mehr als tausend Worte…

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